2009
09.29

Durch ein Video auf Youtube über den All-Time-Scoring Record von Kareem Abdul Jabbar bin ich auf die Idee gekommen mir in einem kleinen Eintrag darüber selber Gedanken zu machen. Kann jemand die 38387 Punkte überhaupt knacken? Wenn ja, wer? Hier mein kleines Gedankenspiel.

Shaq?

Wer von den aktiven Spieler kommt eigentlich dafür in Frage? Dazu kann man nur mal die Liste der Scoring Leader der NBA durchgehen. Der erste aktive Spieler ist Shaquille O’Neal auf Platz 5 mit 27619 Punkten. Im fehlen noch 10768 Punkte um mit dem Rekord gleichzuziehen. Bei einem Alter von 37 Jahren kann man das ausschließen. Er dürfte schon Mühe haben die 30000 zu knacken, wobei das bei 2381 noch möglich ist. Mit seinem letztjährigen Schnitt bräuchte er dafür 134 Spiele. Das wären also zwei Saisons, in denen er auch 30 Spiele verpassen könnte, aber eben fast 18 Punkte machen müsste. Wird schwer für den Dicken. Aber 38387? Nein!

Iverson?

Der nächste auf der Liste wäre Allen Iverson. 23983 Punkte verschaffen AI den 16. Platz All Time. Sein Schnitt von 27,1 Punkten ist sehr beeindruckend und ist damit auf Platz 5 zu finden. Allerdings war Iverson im Verlauf seiner NBA Laufbahn einfach zu oft verletzt, um die 30k Marke zu überwinden. Um den Rekord von Kareem zu brechen fehlt sogar noch viel mehr. Außerdem begibt sich Iverson so langsam doch in den Herbst seiner Karriere und mit seinem Engagement bei den Memphis Grizzlies und der Ansage, dem jungen Team zu helfen, sollte er auch nicht mehr so viel scoren, was auch seinen Punkteschnitt drücken sollte. Also 38387? Nein!

Kobe?

Von einem Scorer zu einem anderen. Kobe Bryant hat zwar mit 25,1 einen nicht ganz so hohen Durchschnittswert wie Iverson, aber man sollte nicht vergessen, dass die ersten beiden Jahre seinen Wert deutlich drücken. Ohne diesen beiden Jahre hat Kobe einen Schnitt von 27,3 Punkten, womit er sogar noch über dem von Iverson liegt. Aber auch mit 25,1 Punkten liegt er schon auf Platz 10 All-Time. Insgesamt hat Kobe bisher 23820 Punkte verzeichnen können. Er ist also nur 163 Punkte hinter Iverson und sollte diesen im kommenden Jahr überholen. Aber wie sieht es mit den 38387 Punkten aus?

Ihm fehlen dafür noch 14567 Punkte. Bei seinem Karriereschnitt bräuchte er noch ziemlich exakt 7 Saisons, in denen er aber auch jedes Spiel absolvieren müsste. In der Praxis wird er dafür wohl eher 8 Saisons brauchen. Kobe ist 31 und würde, wenn er noch 8 Saisons spielen sollte, dann 39 Jahre alt sein. Ein schon ziemlich hohes Basketballalter, auch wenn Spieler wie Jordan oder Malone gezeigt haben, dass man hier noch sehr gute Leistungen bringen kann. Trotzdem wird es schwer, über den Zeitraum 25 im Schnitt zu machen. Hinzu kommt, dass er in einem guten Team spielt und Meisterschaften gewinnen will. Er wird also keine 40er oder 50er Streak hinlegen wie in der Vergangenheit. 38387 Punkte? Unwahrscheinlich.

Wer sonst noch?

Schaut man sich die Liste weiter an, kommt als nächster aktiver schon Kevin Garnett mit 21277 Zählern. Garnett war nie bekannt als Scorer vor dem Herrn und sein 26. Platz in der Liste ist auch nur auf die bereits 1055 Spiele mit solidem Schnitt zurückzuführen. Außerdem war er, mit Ausnahme vom letzten Jahr nie wirklich schwer verletzt. Aber ein Gefahr für Kareems Rekord? Nein.

Bleibt nur noch einer: Lebron James. Lebron ist mit seinen 12993 Punkten noch weit davon entfernt in die Top30 Scorer zu kommen. Aber mit einem Schnitt von 27,5 Punkten ist er bereits auf Platz 3 in der Geschichte der NBA. Nimmt man seine Rookiesaison raus, stehen ihm sogar 28,9 Punkte zu buche, was ihm aber noch immer nicht an Wilt und Mike vorbei kommen lässt. Trotzdem ein höchst beeindruckender Wert. Nichts desto trotz fehlen ihm natürlich noch unglaubliche 25394 Punkte. Das haben Scorer wie Adrian Dantley oder Elgin Baylor in ihrer aktiven Laufbahn nicht geschafft und auch Kobe oder Iverson haben die 25k bisher nicht geschafft.

Allerdings ist in meinen Augen Lebron der Einzige, der den Rekord wirklich knacken könnte. Bei seinem derzeitigen Schnitt von 27,5 Punkten bräuchte er noch 923 Spiele, was 11 Saisons und 21 Spielen entspräche. Natürlich wird er nie alle Spiele spielen, immerhn ist er nicht A.C. Green. Trotzdem ist Lebron nicht dafür bekannt ein sehr verletzungsanfälliger Spieler zu sein, im Gegensatz zu mir, der ich den Eintrag mit Kühlakku auf dem Knie verfasse. Knapp 79 Spiele im Schnitt hat er bisher pro Saison bestritten. Daher sind die 12 Saisons eine ganz faire Rechnung. Und was ist mit dem Alter? Lebron ist 24. Sollte er also 12 Jahre weiter spielen, wäre er 36. Ein zwar hohes Alter, aber trotzdem ein Alter in dem viele Spieler noch gute Leistungen bringen können. Jordan war mit 35 Jahren noch der beste Spieler der Liga. Ein Freak of nature wie Lebron sollte dazu auch im Stande sein. Also 38387? Möglich. Aber keinesfalls sicher.


Bild: Vedia – Creative Commons – Flickr.com

2009
09.26

Im zweiten Teil des Rückblicks auf die NBA der 50 Jahre soll es nun vermehrt um das Team der Boston Celtics gehen. Ihr Aufstieg in den NBA Olymp kam nicht über Nacht. Während die Lakers die Liga der frühen 50er dominierten, hatten die Celtics bis 1950 Probleme überhaupt die Playoffs zu erreichen. Mit Ausnahme von 1948 sollte dies nicht gelingen. Ab 1951 ging es dann aufwärts und die Playoffs wurden immer erreicht bis man schließlich 1957 die ersten Meisterschaft feiern konnte. Aber wie konnte ein Kellerkind der NBA zum größten Namen im NBA Basketball werden? Wie konnte ein solches Team, dessen Dominanz die der Minneapolis Lakers verblassen – ja, fast vergessen – werden lassen sollte, zum Rekordmeister werden?

Eine einfache Antwort kann man darauf nicht geben. Eine solche Dynastie wird nicht über Nacht erschaffen und es dauerte eben seine Zeit bis alle Puzzleteile beisammen waren und zusammen das Ganze ergaben. Als Anfang kann hier sicher der Sommer 1950 angesehen werden. Nach den schon angesprochenen erfolglosen Jahren wurde zunächst ein neuer junger Coach angeheurt, der bereits mit den Washington Capitols* 1949 im Finale stand: Arnold „Red“ Auerbach. Der 32 jährige Auerbach sollte von nun an das Gesicht der Franchise werden und 16 der 17 Celtics Titel wurden unter ihm in leitender Position errungen. Bei den Titeln 1 bis 9 war er Trainer, bei Titel 10 bis 15 agierte er als General Manager und den letzten Titel holten die Celtics 1986 letztlich unter Auerbach als Präsident der Kelten. Den Titelgewinn der Celtics 2008 konnte Red Auerbach allerdings nicht mehr miterleben, da er im Oktober 2006 kurz nach seinem 89. Geburtstag verstarb.

Es war jetzt also der Mann für die Seitenlinie und personelle Entscheidungen gefunden. Jetzt musste nur noch die Qualität des Kaders aufgebessert werden. Und da sollten im Sommer 1950 „glückliche“ Umstände eine Rolle spielen. Solche „glücklichen“ Umstände waren es auch, die die Celtics immer wieder heimsuchten und damit den Erfolg begünstigen sollten. Es waren aber eben auch jene „glücklichen“ Umstände, die die Kelten bei vielen Fans anderer NBA Fans unbeliebt, teilweise verhasst, machten. Die erste glückliche Wendung kam mit der Auflösung der St. Louis Bombers. Den Celtics, die im Vorjahr 22 Siege bei 46 Niederlagen hatten, wurden die Rechte für Bombers Star Ed Macauley zugesprochen. Der 2,04 m „Easy Ed“ war zwar kein guter Rebounder aber ein begnadeter Scorer, der in der Saison 50/51 20,4 Punkte pro Spiel erzielen sollte. Damit wurde die Qualität des Kaders deutlich aufgebessert. Wie glücklich diese Verpflichtung wirklich war, sollte sich trotzdem erst Jahre später herausstellen.

Das zweite Mal, dass das Glück den Celtics hold sein sollte, hing ebenfalls mit dem Ende einer Franchise zusammen. Die Chicago Stags sollten ebenfalls nicht mehr in die Saison 1950/51 starten und so wurden ihre drei besten Spieler auf andere Teams verteilt. Jeder dieser Clubs hoffte, die Rechte an Max Zaslofsky zu erhalten. Er war der Star der Stags und immerhin viermal in Folge All-NBA First Team und mit 21 Jahren 1947 der jüngste Spieler, dem diese Ehre zu Teil werden sollte. Ein Rekord der annähernd 60 Jahre halten sollte bis Lebron James in knackte. Dieser Zaslofsky war nun als der Jackpot auf den die Teams hofften. Mit Andy Phillip war auch noch ein erfahrener Ballverteiler als Trostpflaster zu haben, den auch jeder als 2. Preis genommen hätte. Den dritten Spieler wollte allerdings niemand in der Welt haben. Er besuchte ein College mit Namen Holy Cross in Massachusetts in der Nähe von Boston. Zu seinen Zeiten als Collegespieler hatte er sich bereits in Boston und Umgebung einen kleine Fangemeinde mit seinem unorthodoxen Spiel aufgebaut. Im Draft weigerte sich Red Auerbach allerdings mit dem 1. Pick diesen Spieler zu draften und pickte stattdessen ein Center mit Namen Chuck Share, der jedoch aufgrund der Verpflichtung von Ed Macauley niemals für die Celtics spielen sollte. Über Umwege kam dieser dritte Spieler schließlich nach Chicago, wo er als einer der drei Spieler zur Wahl stand. Der Besitzer der Celtics Walter B. Brown machte keinen Hehl darum, dass er ihn nicht haben wollte. Als ihm dann letztlich doch die Rechte für ihn zu gelost wurden, meinte er nur:

“I could have fallen to the floor.”

Der Name des Spielers? Bob Cousy!

Obwohl in zunächst keiner haben wollte und die Scouting Reports ihn eher als ballverliebten Dribbler sahen und ein Scout schrieb:

“The first time he tries that fancy Dan stuff in this league, they’ll cram the ball down his throat.”

sollte er zum besten Aufbauspieler der 50er Jahre werden, der lange vor Allen Iverson, Tim Hardaway oder Pete Maravich das Dribbeln und Passen als Ausdrucksform seiner Spielweise zelebrierte. Da es zu Beginn der 50er Jahre keine MVP Auszeichnungen gab, musste er lange warte bis ihm diese Ehre endlich zu teil wurde. Aber 1957 konnte er dann endlich seinen ersten und leider auch einzigen MVP Titel gewinnen.

Zu den beiden Verpflichtungen von Macauley und Cousy sollte 1951 auch noch Bill Sharman als treffsicherer Guard stoßen. Jetzt hatte man eine gut besetztes Team mit erstaunlicher Offensivkraft beisammen. Nur konnte man in der NBA der frühen 50er so noch nicht erfolgreich spielen, da die Regeln die Center und langsames Spiel bevorzugten. Doch mit den Regeländerungen von 1954 kamen nicht nur das Ende der Lakers Vorherrschaft, es sah auch das Aufkommen eines neuen Spielstils: Der Fast Break. Endlich lohnte es sich, riskant und schnell zu spielen. Am besten für dieses Spiel besetzt waren dann auch die Celtics, die mit ihrem Wunderguard Bob Cousy als erstes NBA Team überhaupt die 100 Punkte Marke in Schnitt brachen. Die Fähigkeiten Cousys, die lange Zeit Kritik und Gelächter ernteten, waren auf einmal wichtig und gefragt. In der „neuen“ NBA konnte er jetzt seine Stärken ausspielen und avancierte zum Publikumsliebling. Mit seinen Behind-the-back-Dribblings, Behind-the-back-Anspielen und No-Look-Pässen erhielt er schnell den Namen Houdini of the hardwood.

Trotz dieser attraktiven Spielweise und den Draftpicks Frank Ramsey (1954) und Jim Loscutoff (1955) sollte der ganz große Wurf ausbleiben. Man erreichte zwar mit Auerbach und Cousy immer die Playoffs und seit den Regeländerung konnte man auch mit der schnellen Spielweise sichere Playoffteilnahmen verbuchen, aber 1955 und 1956 musste man sich zweimal den Syracuse Nationals um Hall of Famer Dolph Schayes geschlagen geben. Immer wieder ging den Kelten am Ende eines Spiels die Puste aus oder man fing sich wegen fehlender Defense einfach mehr Punkte als man selbst machen konnten. Das Konzept stimmte, aber es war einfach noch nicht komplett. Es fehlte einfach noch eine defensive Stütze. Ein Spieler, der hinten einfache Punkte verhindern konnte und so das schnelle Spiel der Celtics zum großen Erfolg führen konnte. Offense wins games, defense wins championships. Das war schon damals so.

Im Sommer 1956 sollte dann das letzte und wohl wichtigste Puzzleteil kommen. Nach den Erfahrungen der Vergangenheit suchte Auerbach also einen defensiven Center, der den Rückhalt des Teams bilden sollte. Und es gab genau einen solchen Spieler im Draft: Bill Russell. Das Problem war aber, dass die Kelten, mittlerweile ein gutes NBA Team, viel zu weit hinten picken durften um sich wirklich Chancen auf den Collegestar zu machen. Aber wieder einmal war das Quantum Glück für die Celtics zur Stelle. Die Milwaukee Hawks wurden nach St. Louis verkauft und dort suchte man nach einem Lokalhelden, der Zuschauer anlocken und die Halle füllen sollte. Und wie es eben manchmal so ist, kommt Ed Macauley aus St. Louis und jetzt zeigte sich die ganze Tragweite des glücklichen Umstandes des Sommers 1950. Um an „Easy Ed“ zu kommen, waren die Hawks bereit ihren zweiten Pick Richtung Boston gehen zu lassen. Den 1. Pick hielt in diesem Jahr Rochester. Auerbach wusste aber, dass mit Maurice Stokes bereits einen reboundstarker Spieler in den Reihen der Royals stand und Bill Russell ihnen auch zu teuer gewesen wäre.

Nicht unerwähnt soll aber eine Tragödie bleiben, die im Zusammenhang hiermit steht. Während man in Rochester also auf Russell verzichtete und auf Stokes setzte, kam es im letzten Spiel der Saison 1957/58 zu einem tragischen Unfall. Beim Zug zum Korb von Stokes kam es zum Kontakt und er prallte mit dem Kopf unglücklich aufs Parkett. Er war sofort bewusstlos, fiel später ins Koma und erlitt Hirnschäden, aufgrund derer er den Rest seines Lebens gelähmt blieb. Er verstarb im Alter von nur 36 Jahren 1970.

Neben Russell konnte man sich im Draft 1956 mit Tom Heinsohn und K.C. Jones weiter verstärken und offensiv den Verlust von Macauley mehr als kompensieren. Heinsohn wurde von Auberbach sogar als Territorial Pick verpflichtet. Dies war eine Regel, die es NBA Teams von 1950 bis 1965 ermöglichte Collegespieler aus ihrer näheren Umgebung (~50km) zu verpflichten und so den Aufbau von Lokalhelden zu fördern.

Obwohl Russell wegen seiner Olympiateilnahme nicht vor Dezember 1956 zum Team stoßen konnte, überzeugte er gleich in seinem ersten Jahr mit 14,7 Punkten und 19,6 Rebounds. Die Celtics Fans und auch Red Auerbach waren mehr als nur angetan von seiner Defense, den geblockten Würfen und seinen Rebounds. In seinem ersten NBA Spiel gegen die St. Louis Hawks nahm er sich gleich deren Topscorer Bob Pettit an. Jetzt endlich war das Team komplett und mit einer wahren Hall of Fame Truppe um Bob Cousy, Bill Sharman, Frank Ramsey, Jim Loscutoff, Tom Heinsohn und Bill Russell** konnten sich die Celtics ihren ersten Titel (1957) gegen Pettit, Macauley und ihre Hawks gewinnen. Russell wurde zum Rookie of the Year ernannt und Cousy gewann seinen MVP.

Wie wichtig Russell für das Team war, sah man im Jahr drauf. Wieder hieß das Finale Celtics gegen Hawks. Nachdem in den ersten beiden Spielen jedes Team einen Sieg davon tragen konnte, traf es die Celtics im Spiel 3 ganz hart: Bill Russell musste mit einer Fußverletzung den Rest der Playoffs aussetzen. Ohne Russell konnte man zwar Spiel 4 überraschend gewinnen, aber man konnte Bob Pettit nichts entgegensetzen, der allein im entscheidenden Spiel 6 50 Punkte markierte. Im gleichen Jahr sollte auch ein Phänomen auftreten, dass Bill Russell 3 mal widerfahren sollte. Obwohl er in den Jahren 1958, 1961 und 1962 den MVP Titel holte, wurde er trotzdem jeweils nur ins All-NBA Second Team berufen. Die NBA begründetet die Tatsache damit, dass es vielseitigere Center gibt als ihn, aber kein Spieler so wichtig ist wie er.

In der Saison 1958/59 sollte dann letztendlich die große Siegesserie der Celtics starten, die zwischen 1959 und 1966 acht Titel in Folge gewannen. Mit der großen Siegesserie der Celtics ging auch der Wiederaufstieg einer anderen Franchise einher. Nachdem die Lakers aus Minneapolis 1954 ihren letzten Titel holen konnten, war man in den Jahren drauf weit davon entfernt ganz oben mit zu mischen. Die Saison 1957/58 schloss man sogar mit 19-53 ab, was den schlechtesten Record der Liga bedeutete. Nach einem 9-30 Start trat auch George Mikan, der zwischenzeitlich als Trainer aktiv war, zurück und wurde von John Kundla ersetzt. Das gute am Schlechtsein in der NBA ist, man bekommt einen guten Pick. Im Falle der Lakers sogar den 1. Pick 1958. Und mit dem holte man sich Elgin Baylor in die Mannschaft. Baylor, bereits am College ein Star, überzeugte gleich von Anfang an, sammelte 24,9 Punkte (4th NBA), 15,0 Rebounds (3rd NBA) und 4,1 Assists (8th NBA) und bekam den Rookie of the Year (ROY) Titel. Außerdem führte er die Lakers vom letzten Platz in die NBA Finals. Dort unterlag man aber den Celtics um Bill Russell. Damit sollte die größte Teamrivalität im amerikanischen Profibasketball beginnen. Baylor führte seine Lakers (ab 1960 in L.A.) weitere 7 Mal ins Finale, konnte aber nie den erhofften Ring holen. Dabei sollte er noch 6 mal an den Celtics scheitern, die für ihn so etwas wie seine persönliche Nemesis werden sollte.

Nachdem ihm Jahr 1958 also die größte Teamrivalität beginnen sollte, folgte im Jahr drauf die wohl größte persönliche Rivalität. Eine Rivalität die mit Bird-Magic oder vielleicht sogar Ali-Frazier gleichzusetzen ist. 1959 sollte nämlich der große Rivale von Bill Russell endlich die NBA Bühne betreten und jegliche Offensivrekorde zerbersten. Sein Name ist Wilton Norman Chamberlain. Er wird ähnlich wie Tom Heinsohn als Territorial Pick von den Warriors gewählt. Allerdings besuchte er die Universität in Kansas und so gibt es kein wirkliches NBA Team was seinen Anspruch auf den Territorial Pick geltend machen kann. Eddie Gottlieb, Besitzer der Philadelphia Warriors, aber überzeugte die anderen Besitzer davon, dass Chamberlain eine High School in Philadelphia besuchte und somit den Warriors Chamberlain als Territorial Pick zur Verfügung stehen sollte. Da Gottlieb in der damaligen NBA sehr einflussreich war, bekommt er mit diesem kleinen Trick die größte Offensivwaffe aller Zeiten. Bereits als Rookie bricht Wilt the Stilt mit 37,6 Punkten pro Spiel und 27 Rebounds pro Spiel die bestehenden NBA Rekorde. Am 7. November 1959 treffen Russell und Chamberlain im Duell der Giganten zum ersten mal aufeinander. Chamberlain gewinnt das Punkteduell mit 30 zu 22. Aber Russell geht wie später so oft mit dem Sieg heim.

Und auch den Titel holen sich die Celtics, wobei auf dem Weg ins Finale die Warriors von Chamberlain geschlagen werden. Chamberlain macht in der Serie zwar 81 Punkte mehr, aber Russell gewinnt mit seinem Team in 6 Spielen. Zumindest den MVP und ROY Award kann sich Chamberlain sichern und ist damit, neben Wes Unseld im Jahr 1969, der einzige Spieler dem dieses Kunststück gelingt.

Und mit diesen beiden Rivalitäten klingt das Jahrzehnt aus. Sowohl das Duell Celtics gegen Lakers als auch Russell gegen Chamberlain sollte das folgende Jahrzehnt bestimmen. Hinzu kommen individuelle Leistungen, die noch immer ungeschlagen sind und nach wie vor in den Rekordbüchern zu finden sind. Und natürlich sah das folgende Jahrzehnt den Höhepunkt der Celtics Dynastie.

Dazu dann aber mehr im nächsten Teil meiner Serie: Die Geschichte der NBA – Die 60er Jahre


* Im Eintrag vorher hatte ich Auerbach als Coach der Chicago Stags bezeichnet. Dies war falsch und ich habe den Fehler bereits behoben. Ich bitte dies zu verzeihen.

** K.C. Jones konnte aufgrund seines Wehrdienstes erst 1958 für die Celtics spielen.

Bilder: Paul Keleher & Vedia – Creative Commons – Flickr.com

2009
09.24

Nachdem ich das letzte mal die Umstände der Gründung der NBA etwas näher beleuchtet habe, geht es nun um den Basketball an sich in den 50ern. Das Bild zeigt die Statue von George Mikan in der Lobby des Target Centers in Minneapolis.

Wie ich bereits im letzten Eintrag erwähnt hatte, werden in den offiziellen Statistiken auch die Meister der Jahr 1946 bis 1949 als NBA Champion angesehen, obwohl die Gründung ja erst im Sommer 1949 vonstatten ging. Der allererste NBA Champion kam aus Philadelphia und hörte auf dem Teamnamen Warriors, die heutige Mannschaft aus Golden State ist das selbe Team. Das Team gehörte einem der prägenden Figuren der frühen NBA: Eddie Gottlieb°. Er gründete die Franchise und war einer der wichtigsten Vertreter der NBA. Den Sieg holte sein Team gegen die Chicago Stags.

Die beiden folgenden Jahre holten sich mit den Baltimore Bullets* (1948) und den Minneapolis Lakers (1949)** zwei Teams den Titel, die jeweils das Jahr vorher noch in einer anderen Liga aktiv waren. Die Bullets kamen aus der ABL (American Basketball League) und die Lakers stammen ursprünglich aus der NBL (National Basketball League), die ja dann letztlich von der BAA (Basketball Association of America) 1949 geschluckt wurde. Diese beiden Titelgewinne zeigen, dass in der BAA nicht unbedingt der beste Basketball gespielt wurde. Es zeigt aber auch, dass auf Grund des Geldes, der Hallen und großen Städte andere Teams an- und letztlich abgeworben werden konnten.

Mit der ersten Meisterschaft der Lakers 1949 begann auch erstmals ein Team zu dominieren und mehrere Titel in Folge zu gewinnen. Ganze 5 Meisterschaften konnten die Lakers zwischen 1949 und 1954 feiern. Mit dem Beginn der Lakers Ära, betrat auch der erste wirkliche Superstar der Liga das Parkett. George Mikan hatte bereits in der NBL für Aufsehen gesorgt und gegnerische Teams beherrscht, nun tat er dies auch in der BAA bzw. der NBA. Mit einer Größe von 2,06 Meter dominierte er sowohl in der Defense als auch in der Offense, wo er häufig mit seinem Hook Shot über kleinere Verteidiger hinweg warf. Trotzdem war nicht nur Mikan allein für die Stärke seines Teams verantwortlich. Mit Vern Mikkelsen (2,02 m), einem hervorragenden Defender und Rebounder, und dem Allrounder Jim Pollard (1,96 m) hatte Mikan zwei weitere sehr gute Mitspieler an seiner Seite, die gegnerische Teams vor riesige Probleme stellte.

In Folge der Dominanz von Mikan und seinen Lakers gab es also wenig Überraschendes in den frühen 50ern. Einzig 1951 konnten die Rochester Royals eine Verletzung Mikans nutzen und die Lakers für ein Jahr vom Thron stoßen. Die Folge war ein Zuschauerschwund und wachsendes Desinteresse in der Öffentlichkeit. Ungleich verstärkt wurde dieser Trend durch Schwachstellen im Regelwerk.

Zu dieser Zeit gab es keine Zeitbegrenzung für eine angreifende Mannschaft. Die Folge war, dass die Teams versuchten den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten um dann einen sicheren Korb zu machen, während das verteidigende Team, versuchte zu foulen um den Ball wieder zu bekommen. Allerdings gab es damals keine Foulgrenze und so wurde nach jedem Foul ohne Wurfversuch ein Einwurf gegeben und das Spiel setzte sich so fort. Die Folge waren Spiele, die unansehnlich waren. Im Spiel der Pistons, die zu der Zeit noch in Fort Wayne beheimatet waren, gegen die dominanten Lakers wurde dieses Spiel zur Perfektion gebracht und die Pistons gewannen durch einen Wurf in letzter Sekunde, der einzige Field Goal des vierten Viertels, mit 19:18(!). Ein anderes Beispiel war ein Spiel der damaligen Teams aus Indianapolis und Rochester. Dieses Spiel brauchte 6 Verlängerungen um einen Sieger zu ermitteln, weil nach jedem Wiederanpfiff das angreifende Team den Ball bis zum Buzzer in den eigenen Reihen hielt.

Es wurde zunächst nur halbherzig reagiert und Änderungen im Regelwerk vorgenommen, die letztlich die Sache nur verschlimmerten. Für Spielverzögerungen sollte ein technisches Foul gepfiffen werden oder in den letzten drei Minuten eines Spiels wechselte nach einem Freiwurf nicht automatisch der Ballbesitz, sondern es gab Sprungball. In der Folge foulten große Spieler einfach kleine Guards, was den Sprungball lächerlich wirken lies. Sogar die Zone wurde 1952 vergrößert, um die Punktausbeute zu erhöhen und kleine Spieler zu fördern. Letztlich stieg auch hier nur die Foulbelastung. In einem Spiel der Celtics gegen Syracuse wurden 107 (!) Fouls gepfiffen und mit 130 Freiwürfen geahndet. Auch ein Aussetzen von Spielern mit 2 Fouls pro Viertel für den jeweiligen Spielabschnitt änderte nichts und so dauerte ein Spiel mit den Endergebnis von 79:78 eben auch mal über 3 Stunden.

Es mussten also Änderungen kommen um den Basketball attraktiver zu machen und das Interesse der Zuschauer neu zu gewinnen. Immerhin konnte man vor der Saison 1953/54 die Übertragungsrechte erstmals an einen überregionalen Sender (NBC) verkaufen. Die Klubbesitzer taten sich also zusammen und am 23. April 1954 sollte mit zwei Regeländerungen die Ära des modernen NBA Basketball eingeläutet werden. Regel 1 ging gegen das Foulübel vor indem es die Teamfouls einführte, die zu Freiwürfen führen. Bis 1966 waren es 6 und ab dem Zeitpunkt die heute üblichen 5. Die zweite Änderung ging gegen das langsame Spielen und Ballhalten vor. Es kam zur Einführung der 24 Sekunden Uhr. Damit wurde sicher gestellt, dass nicht jedes Team warten konnte bis es sichere 2 Punkte machen konnte. Außerdem wurden so schnelles Spiel belohnt und auch kleinere Spieler konnten jetzt dem Spiel ihren Stempel aufdrücken.

Die erste Auswirkung zeigte sich noch vor dem Start der neuen Saison. George Mikan, gerade einmal 30 Jahre alt, erklärte seinen Rücktritt. Man kann diesen Rücktritt als Folge der Regeländerung ansehen. Er selbst sagte aber, dass es familiäre Gründe hat. Ein kurzes Comeback in der Mitte der Saison 1955/56 verlief nur mäßig und er konnte den Lakers nicht mehr zur alten Stärke verhelfen. Mikan war ohne Frage die prägende Persönlichkeit dieser frühen Ära und wurde dementsprechend von der Associated Press auch zum besten Basketballer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewählt.

Die Regeländerung taten auch dem Spiel gut und der Punkteschnitt pro Team stieg von 79,5 auf 93,1, es wurde nicht mehr so viel gefoult und der Basketball wurde insgesamt ansehnlicher. Ohne die Dominanz der Lakers und mit neuem Spielstil konnten zunächst die Teams aus Syracuse und Philadelphia ihre Chancen nutzen und sich die Titel der Jahre 1955 und 1956 sichern. Doch es war nur die Ruhe vor dem Sturm. Mit dem neuen Spielstil sollte ein anderer Club in Sphären aufsteigen, in die nie eine andere NBA Mannschaft je wieder vorstoßen sollte. Die Rede ist von den Boston Celtics.

Zum Aufstieg der Celtics dann mehr im nächsten Teil.


° Nach ihm ist bis heute die Trophäe für den Rookie des Jahres benannt

*Keine Verbindung zu den Washington Bullets, den heutigen Wizards

**Der Gegner waren die Washington Capitols, die von Red Auerbach, damals 29 Jahre alt, trainiert wurden. Ursprünglich hatte ich ihn als Trainer der Stags aus Chicago benannt. War aber falsch. Ich bitte dies zu verzeihen.


Bild: jpellgen – Creative Commens – Flickr.com

2009
09.24

Dies soll der erste Teil einer kleinen Serie werden, die sich mit der Geschichte der NBA auseinander setzt. Dabei soll jedes Jahrzehnt (50er, 60er, 70er, 80er, 90er und das neue Jahrtausend) einen eigenen Eintrag bekommen. Eventuell sind auch noch einige Sonderbeiträge geplant. In diesen Eintrag soll grundsätzliches über die NBA, besondere Teams, Spieler oder Rivalitäten gesprochen werden. Ich hoffe, das sich damit einigen Jüngeren die NBA etwas näher bringen kann, den die NBA existierte auch schon vor Lebron James, Kobe Bryant oder gar Michael Jordan.

Im ersten Teil der Serie steht nun die Gründung der NBA im Mittelpunkt. Um diese Anfänge der NBA zu beleuchten, muss man noch einen kleinen Schritt weiter als bis zu den 50ern zurück gehen. Im Jahr 1946 wurde auf betreiben von Hallenbesitzern und Funktionären, die bereits in anderen Sportarten wie Eishockey oder Collegesport engagiert waren, eine neue Basketballliga gegründet. Ihr Name war Basketball Association of America (BAA) und ihr erster Präsident war Maurice Podoloff, der gleichzeitig auch Präsident der American Hockey League (AHL) war. Zum Zeitpunkt der Gründung war die BBA allerdings nicht die einzige Profiliga im Bereich des Basketballs, denn bereits 1937 trat eine andere Liga, die National Basketball League (NBL), an Basketball landesweit zu etablieren. Trotz einigen Problemen konnte die NBL auch während des Krieges den Spielbetrieb aufrecht erhalten.

Ab 1946 traten diese beiden Ligen in eine direkte Konkurrenz zueinander, wobei die NBL mit ihrem Spielermaterial glänzen konnte (Seit 1946 spielte dort eine gewisser George Mikan, der für die NBL zunächst ein wahrer Geldsegen war) und die BAA mit Geld und großen Hallen in den großen Städten. Letztlich sollte es kommen, wie es kommen muss und das Geld entschied das Duell zugunsten der BAA, die attraktive Offerten für Gastspiele in großen Hallen z an erfolgreiche NBL Teams unterbreitete und somit einen Ligawechsel der Teams aus Indianapolis und Fort Wayne erzwang. Plötzlich war die NBL erheblich geschwächt und es folgte letztlich am 3. August 1949 eine Fusion der beiden Ligen zur National Basketball Association (NBA). Allerdings muss hier klargestellt werden, dass es keine Fusion im Sinne zweier gleichgroßer Konzerne war. Vielmehr schluckte die finanzkräftige BAA die NBL und übernahm 6 von deren Teams, von denen 4 bereits nach einem Jahr schon wieder am Ende waren. Folglich haben die Herren der BAA auch den 6. Juni 1946 als offiziellen Beginn der NBA beibehalten und nicht den Tag der Fusion. Außerdem werden bis heute auch die Champions aus den Jahren 1946 bis 1949 als NBA Champion angesehen.

Nachdem der Kampf im Profibasketball entschieden war und es nur noch eine landesweite Liga gab, musste sich die NBA zunächst trotzdem mit Platz 2 im Basketball begnügen. Der Collegebasketball erfreute sich seit jeher größerer Beliebtheit als das Spiel der Profis, die mit zu viel Geld und Business in Verbindung gebracht wurden. Das sollte sich aber auch ändern, denn 1951 kam ein riesiger Wettskandal, genannt point shaving, im Collegebasketball ans Tageslicht infolge dessen die Beliebtheit des Amateursports drastisch sank. Nach Ermittlungen in vielen Städten der USA wurden 33 Spieler angeklagt Spiele im Zeitraum von 1947 bis 1951 manipuliert zu haben. Mit diesem unerwarteten „Glücksfall“ war plötzlich die NBA die Nummer 1.

Durch diesen Popularitätsschub kehrte eine gewisse Stabilität in die Liga ein und zwischen 1951 und 1954 kam es, bis auf einen Sonderfall, zu keiner Änderung der Ligastruktur was für den Erfolg der Liga sprach, da nun alle Teams gut verdienten. Ein weiteres Problem wurde bereits 1950 angegangen. Den auch mit der Gründung der NBA hatten es bisher keine Spieler afroamerikanischer Herkunft in den Kader eines Teams geschafft. Zwar gab es kein offizielles Verbot in der BAA, aber so soll zwischen den Besitzern Absprachen getroffen wurden sein, die einem Verbot nahe kamen. Diese „Tradition“ lebte nun zunächst in der NBA weiter. Letztlich war es Walter Brown (Zufall?), der Besitzer der damals noch nicht so legendären Celtics, der während des Drafts dieses Tabu brach und in Runde 2 Chuck Cooper wählte. Nach der Bekanntgabe herrschte erstmal Stille bis schließlich einer der Klubbesitzer sagte:

Aber Walter, weißt du denn nicht, dass der Junge ein Farbiger ist?

Darauf entgegnete Brown nur:

Es ist mir scheißegal, ob er gestreift, kariert oder gepunktet ist! Boston nimmt Chuck Cooper aus Duquesne.

In diesem Draft sollte noch ein weiterer dunkelhäutige Spieler gedraftet werden. Earl Llyod wurde in Runde 3 von den Washington Capitols gepickt. Und Gerüchten zufolge soll der Besitzer der Knicks zu dieser Zeit bereits eine Änderung dieser nicht geschriebenen Regel gefordert haben, weil er selber an Nat Clifton, Spieler der Harlem Globetrotters und wegen seinem Fable für Limonade nur „Sweetwater“ genannt, interessiert gewesen sein soll und ihn im Sommer des Jahr 1950 wirklich unter Vertrag nahm. Damit können sich diese drei Spieler jeweils als die „ersten“ Schwarzen der NBA bezeichnen. Cooper war der erste, der gedraftet wurde, Clifton der erste, der einen Vertrag unterschrieb und Llyod schließlich der erste Schwarze auf einem NBA Parkett.

Für heutige Verhältnisse mag es absurd klingen, dass man Schwarzen den Zugang zu dieser Sportart verwehrte, wo es doch eigentlich besonders die Athleten mit dunkler Hautfarbe sind, die heute den Alltag in der NBA dominieren. Aber in den USA der 50er Jahre war die Rassentrennung ein allgegenwärtiges Thema, obwohl bereits fast 90 Jahre vorher Abraham Lincoln als 16. und vielleicht größter Präsident aller Zeiten, für die Gleichstellung eintrat. Es dauerte Jahrzehnte bis die Gleichberechtigung im Sport einkehrte und leider wohl noch länger um überall Fuß zufassen. Nicht desto trotz ist mit dem Popularitätsschub, der damit verbunden Stabilisierung der Liga und der Integration afroamerikanischer Sportler im Ligabetrieb der Grundstein für die so erfolgreiche Ära der NBA gelegt.


Im II. Teil: Die NBA in den 50ern – Die Dominanz der Lakers und der Aufstieg der Celtics


Bild: afagen – Creative Commons – Flickr.com

2009
09.24

Hallo Welt!

Dies hier soll mein neuer persönlicher NBA Blog werden. Hier werde ich versuchen in regelmäßigen Abständen interessantes und wissenswertes aus und über die NBA zu schreiben. Dabei wird natürlich nicht nur wie früher das Team der Celtics im Mittelpunkt stehen,  sondern auch andere Teams, historisches (so wie meine gerade Aktuelle Serie “Geschichte der NBA”) oder auch einige Gedanken zu Spielern, aktuellen Geschehnissen usw.

Ich hoffe, es macht euch Spaß dabei mitzulesen und bin für Feedback offen.

Brocki